SOMMERFEST
Freitag, 16. Juli, ab 19.00 Uhr
Musik - Tabarnak

Kurz nach dem Französischen Nationalfeiertag wird das allseits beliebte Sommerfest des Deutsch-Französischen Kulturinstituts und seines Vereins der Freunde stattfinden.
Dieses Jahr wollen wir den 50. Jahrestag der Städtepartnerschaft Tübingen-Aix feiern!
Dazu haben wir die Musikband Tabarnak aus Aix eingeladen und bieten Ihnen Grillspezialitäten, die Ihre Geschmacksknospen auf provenzalische Art verwöhnen werden!

Ab 21 Uhr lädt das Trio Tabarnak mit einer Mischung aus Folk, Rock und Elektro-Jazz zum Tanzen ein.
Die 1998 gegründete Musikgruppe schlägt ein wie ein Blitz: schnelle Rhythmen vereinen sich mit sanften und poetischen Elementen, das Repertoire reicht vom französischen Chanson zum Rock und Folk. Umsonst und Draußen!
Wir möchten Sie und Ihre Freunde herzlich zu diesem sommerlichen Fest einladen und freuen uns sehr über zahlreiches Erscheinen!

Wir danken dem Verein der Freunde unseres Instituts sowie dem Freundeskreis Centre franco-allemand de Provence für ihr Engagement!
Mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Tübingen.

Im Institut. Eintritt frei.
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PDF des Kulturprogrammes April - Juli 2010
PDF - 685.2 kB

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KINO/UNIVERSCINE

Didine von Vincent Dietschy

Frankreich, 2007. OF mit engl. UT (103 Min.)
Alexandrine, 35 Jahre alt, von allen nur Didine genannt, lebt in den Tag hinein. Eines Tages kommt sie zu einem Verein zur Hilfe für ältere Menschen. Durch den Kontakt zu einer extravertierten Jugendlichen, einem charmanten Mann und einer gnadenlosen alten Dame nimmt sie ihr Leben in die Hand und findet die Liebe.
Eine Romanze.
Im Institut. Eintritt frei.
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A L’ÉCOUTE D’UN LIVRE
LITERARISCHE ENTDECKUNGSREISE AUF FRANZÖSISCH

Lettres de mon moulin von Alphonse Daudet
Freitag, 16. April, 19.00 Uhr.

Gewinnen Sie einen Überblick über die literarische Produktion von französischsprachigen Autoren. Novellen, Romanauszüge werden in französischer Sprache vorgelesen.
Eintritt frei.

Es liest Hélène Arjakovsky
Avec ses Lettres de mon moulin, Alphonse Daudet nous transporte au cœur de sa Provence natale, ses paysages colorés, ses parfums et ses traditions. Conteur formidable, il s’amuse, toujours avec tendresse, des petits travers de personnages pittoresques à l’accent chantant. Ces courts récits tout en malice, poésie et émotion comptent parmi les œuvres les plus populaires de la littérature française.
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50 Jahre Städtepartnerschaft
Tübingen – Aix en Provence

Autour d’Aix
poésie, pensée, peinture et photographie

Wie auch die Menschen, so haben die Länder etwas Vornehmes, das man nur durch Annäherung und freundschaftlichen Umgang kennenlernen kann. Und es gibt keine bessere Möglichkeit der Annäherung als das Wandern.
Jean Giono, Was ich über die Provence schreiben möchte…

Anlässlich des 50. Jahrestages der Städtepartnerschaft Tübingen - Aix laden wir Sie ein, die wichtigsten Schriftsteller der Provence zu entdecken: Jean Giono (vom 20. bis 23. April), Marcel Pagnol (vom 28. Juni bis 1. Juli) und im kommenden Herbst Albert Camus (vom 25. bis 28. Oktober).
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Jean Giono-Woche
20. - 23. April

Der in Manosque geborene Jean Giono hat in seinem Werk stets die von ihm genannten „tausend Zärtlichkeiten“ der Provence gesucht: Orte, Menschen, Realitäten und Mythen, die in diesem Land außerhalb der Klischees, die sich darüber angesammelt haben, leben.
Mit Sylvie Giono, Tochter des Schriftstellers, und Jacques Mény, Präsident des Vereins der Freunde von Giono und Filmemacher, werden wir einen Autoren feiern, der die literarische Geschichte des 20. Jahrhunderts geprägt hat.
Kommen Sie zahlreich zu diesen literarischen und filmischen Ereignissen!

Programm
Jean Giono ist als Schriftsteller, Erzähler und Dramatiker weltberühmt. Er schrieb u.a. Der Mann, der Bäume pflanzte und Der Husar auf dem Dach.
Un auteur emblématique de la Provence !
Zu Gast in Tübingen: Sylvie Giono, die Tochter des Schriftstellers, und Jacques Mény, Président de l’Association des Amis de Giono.
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Dienstag, 20. April, 20.15 Uhr im Institut
Kino: Le hussard sur le toit

Film von Jean-Paul Rappeneau (1995) nach dem Roman von Jean Giono.
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Mittwoch, 21. April, 19.00 Uhr im Institut Kino und Dialog:
Sylvie Giono und Jacques Mény

19.00 Uhr: Dokumentarfilm Le mystère Giono (OF mit deutschen UT) von Jacques Mény
20.15 Uhr: Gespräch mit Giono’s Tochter und Jacques Mény über das Werk des Künstlers
Moderation: Thomas Vogel und Georges Leyenberger
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Donnerstag, 22. April, 20.15 Uhr im Institut
Kino: Un roi sans divertissement
Film von François Leterrier (1963) nach dem Roman von Jean Giono
Einführung von Bettina Baronesse v. Freytag gen. Löringhoff
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Veranstaltungen in deutscher und französischer Sprache.
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Freitag, 23. April, 20 Uhr, in der Buchhandlung Rosa Lux

Lesung auf Deutsch von Michael Raffel
Giono’s Frühwerk


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Eine Zusammenarbeit zwischen dem Freundeskreis Centre Franco-Allemand de Provence in Tübingen und dem Institut.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Tübingen.
Eintritt frei.
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KINO / UNIVERSCINE
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Dienstag, 27. April, 20.15 Uhr Clara et moi von Arnaud Viard

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Frankreich, 2003. OF mit engl. UT (86 Min.)
Antoine ist ein stets unzufriedener Idealist in den Dreißigern auf der Suche nach der großen Liebe. In Paris trägt er seine Einsamkeit mit sich herum. Eines Tages lernt er Clara kennen. Sie scheinen wie füreinander geschaffen. Aber sie haben schwere Zeiten vor sich, auf die sie nicht vorbereitet sind.
Eine Romanze.
Im Institut. Eintritt frei.
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© Daniel Mordzinski

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LITERATUR
Autorenbegegnung: LOUIS-PHILIPPE DALEMBERT
Donnerstag, 29. April, 20.15 Uhr

Der in Port-au-Prince geborene Louis-Philippe Dalembert promoviert über Alejo Carpentier und veröffentlicht 1996 und 1998 seine ersten Romane Le Crayon du bon Dieu n’a pas de gomme und L’Autre face de la mer (Prix Réseau France Outre-mer 1999).
In seinen Werken beschreibt er ausdrucksstark die Geschichte und Kultur seiner Heimatinsel Haiti. Auch die Stimmungen der vielen Länder, die er bereist und in denen er sich niederlässt – Amerika, Afrika, Mittlerer Osten, Europa – gibt er mit all ihren Facetten wieder.
Seine Lieblingsthemen sind das Vagabundenleben, das er dem Herumirren vorzieht, die Kindheit und deren Ängste sowie der Spannungsbogen zwischen den Welten der Kindheit und des Erwachsenenalters.
Louis-Philippe Dalembert hat vor kurzem Rue du Faubourg Saint-Denis und Les dieux voyagent la nuit sowie einen Gedichtband - Poème pour accompagner l’absence - herausgegeben.
Mehrere seiner Romane wurden von Peter Trier ins Deutsche übersetzt, u.a. Jenseits der See und Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi (Litradukt Literatureditionen).
Entdecken Sie diesen Autoren und mit ihm sein Land und seine Kultur!
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In Zusammenarbeit mit dem Bureau du Livre der Französischen Botschaft in Berlin.
Im Institut.
Eintritt: 4,- / 2,-, für Schüler und Studierende frei.
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DIALOG
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Die Konstruktion des Feindes
FREDDY RAPHAËL und REINHARD JOHLER

Dienstag, 4. Mai, 20.15 Uhr

Seit über zwanzig Jahren kooperiert das Tübinger Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft mit dem an der Straßburger Universität ansässigen CNRS Cultures et sociétés en Europe. Diese freundschaftliche Zusammenarbeit hat - so kann behauptet werden - ein wissenschaftliches Nachdenken über den „Feind“ und dessen deutsch-französische Konstruktion erst möglich gemacht. Als Ergebnis wird das in Straßburg auf Französisch (La construction de l’ennemi) und in Tübingen auf Deutsch (Zwischen Krieg und Frieden - Die Konstruktion des Feindes) erscheinende Buch von den Herausgebern - Freddy Raphaël, Patrick Schmoll, Reinhard Johler - vorgestellt.
Die Konstruktion des Feindes ist eine spannende und reichhaltige Überlegung zur deutsch-französischen Geschichte: wie entstand das Bild des Feindes auf beiden Seiten des Rheins? Wie wurde es durch die Geschichte verschärft? Wie kam es bemerkenswerterweise zur Auflösung dieses Feindbildes, um dann die standfesteste politische Freundschaft in Europa hervorzubringen?
Zwei der Autoren, Prof. Dr. Freddy Raphaël (Universität Straßburg) und Prof. Dr. Reinhard Johler (Universität Tübingen) werden diese einzigartige Arbeit, die den Beitrag von 16 Wissenschaftlern beinhaltet, vorstellen.
Die Darstellungen und Reflexionen dieses Abends sprechen ein äußerst zentrales Thema unserer Geschichte an!
In französischer und deutscher Sprache. Eine Zusammenarbeit zwischen dem Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen und dem Institut.
Im Institut. Eintritt frei.
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Freunde des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Tübingen e.V.

Mitgliederversammlung
Do., 6. Mai, 18.30 Uhr


Tagesordnung:
1. Mitteilungen,
2. Bericht über die Tätigkeit des Vereins,
3. Kassenbericht,
4. Entlastung des Vorstands,
5. Programmausblick,
6. Verschiedenes
Vorab findet eine Präsidiumssitzung statt (Beginn 18.00 Uhr)
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Naji Kamouche Caresser l’errance d’un pas oublié

© Fred Hurst – Courtesy Naji Kamouche

AUSSTELLUNG

Grenze – Schranke – Weg

6. Mai bis 7. Juni

Eröffnung: Donnerstag, 6. Mai, 20.00 Uhr

Eine Ausstellung aus der Sammlung des Fonds régional d’art contemporain d’Alsace (Frac Elsass)
Werke von Alice Anderson, BP, Elina Brotherus, Marie Cool Fabio Balducci, Marcel Dinahet, Thierry Girard, Naji Kamouche, Peter Klasen, Bernard Plossu, Franck Scurti, Ben Willikens

Vorstellung des Frac Alsace durch Olivier Grasser „Die zeitgenössische Kunst in Frage(n) gestellt“ von Anne-Virginie Diez

Die Grenze trennt und verbindet. Im Rahmen des politischen und geografischen Europas verschwindet die Grenze Tag für Tag mehr. Obwohl ein kleiner Schritt genügen würde, die Grenze unter dem Aspekt des Weges zu betrachten, hat sie im Alltag der heutigen Gesellschaft eine eher einengende Rolle und fordert keinesfalls zur Öffnung auf. Aber die Grenze ist auch eine Schwelle, ein Punkt zum Überschreiten: Die zwölf Künstler dieser Ausstellung bieten uns mit ihren Werken an, zu einem mentalen Anderswo zu gehen, das oft weniger fremd ist als man denkt; sie laden uns zu einer positiven Änderung des Blickwinkels ein.

Olivier Grasser, Direktor des FRAC Alsace, wird um 20.15 Uhr den FRAC vorstellen. Frau Anne-Virginie Diez, Öffentlichkeitsbeauftragte beim FRAC, wird einen Vortrag halten zum Thema „Die zeitgenössische Kunst in Frage(n) gestellt“:

Was ist zeitgenössische Kunst? Was ist ihr Nutzen? Ist sie für alle zugänglich? Wie kann man sie fassen, sie verstehen?
Vielgestaltig und mehrdeutig ist die Kunst ein „Werkzeug für das Verständnis der Realität“. Sie überrascht, stellt Fragen, und spricht den Blick, die Gefühle und das Denken an.

Eine Premiere in Tübingen, ein künstlerisches Ereignis, das man nicht verpassen sollte!

Montag bis Donnerstag 10 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr
Freitag 10 – 15.30 Uhr
Zusätzlich Montag und Donnerstag bis 20 Uhr!

Eine Zusammenarbeit zwischen dem FRAC Alsace und dem Institut.
Im Institut. Eintritt frei.
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LITERARISCHE ENTDECKUNGSREISE AUF FRANZÖSISCH

Une année étrangère von Brigitte Giraud
Freitag, 7. Mai, 19.00 Uhr


Gewinnen Sie einen Überblick über die literarische Produktion von französischsprachigen Autoren. Novellen, Romanauszüge werden in französischer Sprache vorgelesen. Eintritt frei.

Es liest Sylviane Dechezleprêtre-Wimmer
Un beau roman qui retrace avec sensibilité le parcours initiatique d’une jeune française de dix-sept ans, qui pour fuir une ambiance familiale tendue décide de partir en Allemagne comme jeune fille au pair. Elle sera accueillie par une famille troublante dans une atmosphère mystérieuse… Sous sa plume fine, Brigitte Giraud peint le délicat cheminement vers l’âge adulte.
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Blaupause – Die dritte Tübinger Kulturnacht
Samstag, 8. Mai, 19 bis 23 Uhr
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Ausstellung und Lesung

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Anlässlich der dritten Tübinger Kulturnacht lädt Sie das Institut sehr herzlich ein, die Ausstellung „Grenze - Schranke - Weg“ des Fonds régional d’Art contemporain Alsace im Dialog mit Werken von zwei Tübinger Künstlern, Annette Janle und Jürgen Klugmann, zu entdecken.
Zwölf Künstler und 24 Werke erlauben uns die unterschiedlichsten Gedanken zu „Grenze“, „Schranke“ und „Weg“ - eine einmalige Gelegenheit, kulturelle Grenzen zu überwinden.
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Zwei „Blaue Lesestunden“ um 20 und 21 Uhr mit deutschen und französischen Texten zum Thema „Blau“ werden diesen Dialog begleiten.
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Im Institut.
Eintritt nur mit Kulturnachtbändel (12,- / 7,-).
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KINO / UNIVERSCINE
Dienstag, 11. Mai, 20.15 Uhr

L’heure zéro von Pascal Thomas

Frankreich, 2007. OF mit engl. UT (104 Min.)
Wie ist Guillaume Neuville nur auf die wahnwitzige Idee gekommen, seine Ex-Frau Aude und seine neue Gefährtin, die hitzige Caroline, bei seiner Tante, der reichen Camilla Tressilian, während der Ferien zusammenzubringen? Dieses merkwürdige Familientreffen entwickelt sich zu einer Tragödie, als Madame Tressilian ermodert in ihrem Bett gefunden wird… Diese Verfilmung eines Agatha Christies Romans ist eine Mischung aus Spannung à la Hitchcock und fantasievollem Humor.
Eine Kriminal-Komödie
Im Institut. Eintritt frei.
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TREFFEN / LITERATUR

HAIKU - HAIGA
Samstag, 15. Mai, 11 – 15 Uhr


Deutsch-französische Begegnung zwischen der Association française du Haïku und der Deutschen Haiku-Gesellschaft
Haiga-Vernissage (Haiku in Bildern) von Künstler/-innen aus Frankreich, Holland, Rumänien und der Schweiz. Öffentliche Haiku-Lesung in deutscher und französischer Sprache.
Die Gedichte sind von poetischen Orten in Tübingen inspiriert und von Mitgliedern der Deutschen Haiku-Gesellschaft und der Association française du Haiku geschrieben worden.

Eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Haiku-Gesellschaft und der Association française du Haïku.
Im Institut. Eintritt frei.
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KINO / UNIVERSCINE
Dienstag, 18. Mai, 20.15 Uhr

Roman de gare von Claude Lelouch

Frankreich, 2007. OF mit engl. UT (103 Min.)
Judith Ralitzer, Femme fatale und erfolgreiche Schriftstellerin, ist auf der Suche nach Charakteren für ihren nächsten Bestseller. Ein Serienmörder ist gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen. Huguette, eine naiv-sentimentale Friseurin, arbeitet in einem angesehenen Salon und wird das Schicksal der beiden verändern… Ein gelungener, humorvoller Krimi, der den Zuschauer in Atem hält!
Eine Kriminal-Komödie.
Im Institut. Eintritt frei.
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DIALOG

FRANÇOISE SAQUER-SABIN
Mittwoch, 19. Mai, 19 Uhr Die zeitgenössische neuhebräische Literatur und der Nahost-Konflikt

Wie beeinflussen Krieg und Gewalt das alltägliche Leben von Israelis und Palästinensern? Und welches Bild zeichnet die neuhebräische Literatur vom Gegeneinander (manchmal aber auch Miteinander!) von Juden und Arabern im Heiligen Land?
Anhand von aktuellen Beispielen aus der Romanliteratur des späten 20. und des 21. Jahrhunderts geht Prof. Françoise Saquer-Sabin (Universität Lille III), eine Hebraistin und Literaturwissenschaftlerin, die sich auf die zeitgenössische neuhebräische Literatur in Israel spezialisiert hat, diesem Thema nach.

Einführung, Moderation und Diskussion: Prof. Dr. Matthias Morgenstern (Universität Tübingen).
Vortrag in französischer Sprache mit Übersetzung. Diskussion in beiden Sprachen mit Übersetzung.
Eine Zusammenarbeit zwischen dem Institutum Judaicum der Universität Tübingen und dem Institut.
Im Institut. Eintritt frei.
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MUSIK

LA PHAZE
Donnerstag, 3. Juni, 21 Uhr

ElektroDrum’n’BassPunk

Die Geschichte des Trios La Phaze begann vor ein paar Jahren, als Manu Chao sie im Larzac entdeckte. Er war dermaßen begeistert, dass er sie einlud, für ein paar Shows nach Brasilien zu kommen, wo sie auf einem guten Dutzend Gigs auftraten.
In den letzten Jahren spielten La Phaze auf mehr als 300 Bühnen in ganz Europa. Neben Auftritten in Frankreich tourten sie auch in Spanien, Belgien, Skandinavien, Italien und Deutschland.
Die musikalische Basis von La Phaze ist eine Mischung aus Elektro, Drum’n’Bass und Rock. Darüber werden ein akustisches Schlagzeug und fetzige Gitarrenriffs gelegt, die mal punkig, mal reggaelastig klingen. Elemente von Dub und HipHop kommen dazu.

Eine Kooperation zwischen dem Kulturzentrum Franz K. Reutlingen und dem Institut.
Im Kulturzentrum Franz K. Reutlingen (Unter den Linden 23).
Eintritt: 13,- / 10,- (ermäßigt und VVK).
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DIALOG

CHRISTIAN GRAPPE
Mittwoch, 9. Juni, 20.15 Uhr

Der jüdische Jesus und der deutsche Papst

Professor Dr. Christian Grappe, Dekan der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Straßburg, spricht unter dem Titel Der jüdische Jesus und der deutsche Papst über das kürzlich erschienene und kontroverse Jesusbuch des „Theologen auf dem Papstthron“, Josef Ratzinger, in dem der Autor in einen Dialog mit dem jüdischen Theologen Jacob Neusner tritt und das Verhältnis Jesu zum Judentum erörtert.
Dabei kommen die historischen Fragen zur Gestalt Jesu (was können wir aus Sicht der kritischen Geschichtsrekonstruktion überhaupt von ihm wissen?) ebenso zur Sprache wie aktuelle Probleme und Irritationen im jüdisch-christlichen Dialog.

Einführung, Moderation und Diskussion: Prof. Dr. Matthias Morgenstern (Universität Tübingen).
Vortrag in französischer Sprache mit Übersetzung. Diskussion in beiden Sprachen mit Übersetzung.
Eine Zusammenarbeit zwischen dem Institutum Judaicum der Universität Tübingen und dem Institut.
Im Institut. Eintritt frei.
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LITERARISCHE ENTDECKUNGSREISE AUF FRANZÖSISCH

Gewinnen Sie einen Überblick über die literarische Produktion von französischsprachigen Autoren. Novellen, Romanauszüge werden in französischer Sprache vorgelesen.
Freitags ab 19.00 Uhr. Eintritt frei.

Le chemin de Monclar von Henri Bosco
Freitag, 11. Juni, 19.00 Uhr

Es liest Laurie Gaberle.
Le chemin de Monclar constitue une évocation sensible et poétique des souvenirs de l’auteur Henri Bosco, de sa jeunesse passée en Provence. Dans une écriture envoûtante, il chante les paysages sublimes, les eaux fascinantes et les farouches mystères de sa terre natale.

Im Institut. Eintritt frei.
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KINO / UNIVERSCINE
Dienstag, 15. Juni, 21.30 Uhr, OPEN AIR!! L’argent fait le bonheur von Robert Guédiguian

Frankreich, 1993. OF mit engl. UT (90 Min.)
In einer Marseiller Vorstadtsiedlung steht ein katholischer Pfarrer der Zunahme von Kriminalität, Drogenkonsum, Arbeitslosigkeit und Intoleranz machtlos gegenüber. Schließlich sind es die Frauen des Viertels, die eine Lösung finden. Sie raten den Jugendlichen, nicht die Nachbarn sondern die Reichen zu bestehlen… Eine realitätsnahe Komödie.
Kino aus der Provence.
Im Institut. Eintritt frei.
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Malen, auf den Spuren von Cézanne
Malworkshop mit Frido Hohberger
Samstag, 19. und Sonntag, 20. Juni, 10 – 16 Uhr

Paul Cézanne hat viele provenzalische Landschaftsbilder gemalt, hauptsächlich von der Montagne Sainte Victoire bei Aix-en-Provence. Sein Werk lässt sich nicht von seiner Heimatregion trennen. Anfangs war er verschrien, doch heute ist Cézanne eine Hauptfigur der Geschichte der modernen Kunst.
Anlässlich des 50. Jahrestages der Städtepartnerschaft Tübingen - Aix laden wir Sie zu einem Malworkshop auf den Spuren von Cézanne ein, den der Tübinger Künstler und Leiter des Zeicheninstituts der Universität, Frido Hohberger, moderieren wird.

Am Samstag, 19. Juni, während der Mittagspause, und am Ende des Workshops um 16 Uhr, wird ein Dokumentarfilm über Paul Cézanne – La victoire de Cézanne (von Jacques Deschamps, 2006, 52 Min., OF mit engl. UT) gezeigt.
Bitte bringen Sie Malmaterial und Unterlagen mit und Ihren Beitrag zum Picknick, das im Garten eingenommen wird.
Bei schlechtem Wetter wird der Workshop auf den 3. und 4. Juli (von 10 bis 16 Uhr) verschoben.
Einschreibung per Email (info@icfa-tuebingen.de) oder telefonisch (07071) 5679-0.
In Zusammenarbeit mit dem Zeicheninstitut der Universität Tübingen.
Im Institut. Eintritt frei.
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LITERATUR / DIALOG

HEDI KADDOUR
Dienstag, 22. Juni, 20.15 Uhr

Übersetzungsworkshop

2. Tübinger Übersetzerwoche (22. - 27. Juni)
Wie kommen Texte über die Grenze?

Hédi Kaddour ist Literaturprofessor an der New York University. Dazu Literaturkritiker, Dichter, Übersetzer und seit vier Jahren auch Romanautor.
Sein erster Roman Waltenberg, 2005 veröffentlicht und 2009 von Grete Osterwald ins Deutsche übersetzt (Eichborn), war das literarische Ereignis des Jahres und erhielt zahlreiche Preise. Waltenberg ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Weltroman: Er vereint intellektuelles, künstlerisches und politisches Leben im Europa des 20. Jahrhunderts.
Hédi Kaddour hat 2010 zwei weitere Werke veröffentlicht, die von der Literaturkritik sehr positiv aufgenommen wurden: Les pierres qui montent und Savoir-vivre.
Er leitet Schreibworkshops u.a. in Paris und ist Autor von Inventer sa phrase und Aborder la poésie.
Er übersetzt aus dem Deutschen, Englischen und Arabischen: Er hat u.a. die Gedichte von Wallace Stevens und Lessing‘s Komödie Minna von Barnhelm übersetzt.

Im Rahmen dieses Workshops wird uns Hédi Kaddour seine Auffassung und Erfahrung der Schriftstellerarbeit und Literaturübersetzungen vorstellen.
Ein lehrreicher und spannender Abend, den es nicht zu verpassen gilt!

In französischer und deutscher Sprache.

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Slavischen Seminar der Universität Tübingen und dem Institut.
Im Institut. Eintritt frei.
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FOTOAUSSTELLUNG STUDIO ELY
26. Juni - 31. Juli La seconde et le siècle
50 Jahre Erinnerungen an Aix
Eine Auswahl aus den Fotoarchiven Henry Ely in Aix –
Vier Generationen Fotografen seit 1888

Ausstellungseröffnung in Anwesenheit des Fotografen Jean-Eric Ely: Samstag, 26. Juni, 14.30 Uhr

Die Familie Ely ist in Aix-en-Provence mit vier Generationen die Referenz für Fotografie. Der herausragende Erfolg dieser Bildermacher hat 1888 mit Henry Ely begonnen. Sein Enkel Jean hat einen festen Platz im Herzen der Aixer Bevölkerung, von der er respektvoll und mit viel Zuneigung „Monsieur Ely“ genannt wird. Jean Ely ist eindeutig der Fotograf von Aix-en-Provence.
Die Ausstellung La seconde et le siècle erzählt den Werdegang des Studios Ely. Aus einer Million von Bildern des Ely-Archivs ausgewählt, stellt sie eine Art Anthologie dar: es sind kostbare Erinnerungen, es ist eine Bilderkollektion, die die Geschichte der Stadt Aix und der Städtepartnerschaft Tübingen-Aix zeigt.
Eine wunderbare und geschichtenreiche Ausstellung, die Sie nicht versäumen dürfen!

Montag bis Donnerstag 10 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr
Freitag 10 – 15.30 Uhr - Zusätzlich Montag und Donnerstag bis 20 Uhr!

Mit freundlicher Unterstützung der Association du Jumelage et des Relations internationales d’Aix en Provence, der Stadt Aix en Provence, dem Centre Franco-Allemand de Provence, dem Verein der Freunde des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Tübingen und der Barth Logistikgruppe.
Im Institut. Eintritt frei.
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Marcel Pagnol Woche
28. Juni – 1. Juli

Ich bin in der Stadt Aubagne geboren, unter dem mit Ziegen geschmückten Garlaban, zur Zeit der letzten Ziegenhirten.
Mit diesen Bildern beginnt der aus der Provence stammende Marcel Pagnol seine Kindheitserinnerungen in seinem Roman Der Ruhm meines Vaters.
In seinem ganzen Werk kommt die Liebe, die er dieser Region gewidmet hat, zum Ausdruck, und die Art ihrer Bewohner zu leben, zu lieben und zu leiden; gleich antiken Helden, die uns dennoch so nah sind.

In Anwesenheit seines Enkels Nicolas Pagnol werden wir diesen außergewöhnlichen Schriftsteller, Dramaturgen und Cineasten feiern, der uns durch seine weltberühmten Werke (wie Jean Florette, Manons Rache, Marius, Fanny…) die Saveurs der Provence vermittelt.
Kommen Sie zahlreich zu diesen literarischen und filmischen Ereignissen!

Programm

Marcel Pagnol ist als Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur weltberühmt. Er schrieb u.a. Der Ruhm meines Vaters und Das Schloss meiner Mutter. Zu Gast in Tübingen: sein Enkel Nicolas Pagnol.

Montag, 28. Juni, 20.15 Uhr im Institut Kino: Marius
Film von Marcel Pagnol (1931)

Dienstag, 29. Juni, 20.15 Uhr im Institut Literatur: Das Werk von Marcel Pagnol
Vortrag und Lesung von Thomas Vogel (Schriftsteller)

Mittwoch, 30. Juni, 20.15 Uhr im Institut Kino: Fanny
Film von Marcel Pagnol (1932)

Donnerstag, 1. Juli, 20.15 Uhr im Institut Kino und Dialog: Nicolas Pagnol
20.15 Uhr: Dokumentarfilm Marcel Pagnol, un auteur à la caméra (OF mit deutschen UT) von Jean-François Bedel
21.15 Uhr: Vortrag und Diskussion mit Nicolas Pagnol, Enkel des Schriftstellers – Littérature et cinéma : le cheminement créatif de Marcel Pagnol

In deutscher und französischer Sprache.
Eine Zusammenarbeit zwischen Marcel Pagnol Communication, dem Verein der Freunde des Instituts und dem Institut.
Mit freundlicher Unterstützung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Tübingen.
Eintritt frei.
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Der für Samstag, 3. Juli, angekündigte FRANZÖSISCHE BÜCHERFLOHMARKT muss auf den Monat Dezember verschoben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
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[|A L’ÉCOUTE D’UN LIVRE
LITERARISCHE ENTDECKUNGSREISE AUF FRANZÖSISCH

Gewinnen Sie einen Überblick über die literarische Produktion von französischsprachigen Autoren. Novellen, Romanauszüge werden in französischer Sprache vorgelesen.

Freitags ab 19.00 Uhr. Eintritt frei.

La tête en friche de Marie-Sabine Roger
Freitag, 9. Juli, 19.00 Uhr

Es liest Christiane Vogel
Germain Chazes, 45 ans, 110 kilos de muscles, loge dans une caravane au fond du jardin de sa mère et passe son temps entre le bistrot et le jardin public. C’est là qu’il rencontre Marguerite, 86 ans. Cette vieille dame, réservée et cultivée, qui s’échappe souvent de sa maison de retraite pour regarder les pigeons, l’émeut et le fait rire. Très vite, ils deviennent complices. Auprès de Marguerite, Germain va découvrir un nouveau monde, celui des mots et des livres. Une lecture tendre, optimiste et pleine d’humour.
Sélectionné pour le Prix des lycéens allemands 2011.

A l’Institut. Entrée libre.
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KINO / UNIVERSCINE
Dienstag, 13. Juli, 21.30 Uhr, OPEN AIR!!

Le voyage en Arménie von Robert Guédiguian

Frankreich, 2006. OF mit engl. UT (125 Min.)
Der todkranke Barsam, verweigert die lebensrettende Operation und flieht stattdessen in sein Heimatland Armenien. Er wünscht sich, dass seine Tochter Anna Armenien kennenlernt und hinterlässt ihr verschlüsselte Botschaften, die sie zu ihm führen sollen. Für Anna beginnt eine Reise, die sie viel über sich selbst und die eigenen Wurzeln erfahren lässt.
Kino aus der Provence
Im Institut. Eintritt frei.
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SOMMERFEST
Freitag, 16. Juli, ab 19.00 Uhr
Musik - Tabarnak

Kurz nach dem Französischen Nationalfeiertag wird das allseits beliebte Sommerfest des Deutsch-Französischen Kulturinstituts und seines Vereins der Freunde stattfinden.
Dieses Jahr wollen wir den 50. Jahrestag der Städtepartnerschaft Tübingen-Aix feiern!
Dazu haben wir die Musikband Tabarnak aus Aix eingeladen und bieten Ihnen Grillspezialitäten, die Ihre Geschmacksknospen auf provenzalische Art verwöhnen werden!

Ab 21 Uhr lädt das Trio Tabarnak mit einer Mischung aus Folk, Rock und Elektro-Jazz zum Tanzen ein.
Die 1998 gegründete Musikgruppe schlägt ein wie ein Blitz: schnelle Rhythmen vereinen sich mit sanften und poetischen Elementen, das Repertoire reicht vom französischen Chanson zum Rock und Folk. Umsonst und Draußen!
Wir möchten Sie und Ihre Freunde herzlich zu diesem sommerlichen Fest einladen und freuen uns sehr über zahlreiches Erscheinen!

Wir danken dem Verein der Freunde unseres Instituts sowie dem Freundeskreis Centre franco-allemand de Provence für ihr Engagement!
Mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Tübingen.

Im Institut. Eintritt frei.
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KINO / UNIVERSCINE
Kino aus der Provence

Dienstag, 27. Juli, 21.30 Uhr, OPEN AIR!!

Khamsa von Karim Dridi

Frankreich, 2008. OF mit engl. UT (108 Min.)
Der elfjährige Marco läuft von seiner Pflegefamilie davon, um zu seinen Freunden in einem Zigeuner-Camp eines Marseiller Vorortes zurückzukehren. Dort wurde Marco geboren. Schon bald bemerkt er aber, daß es in dem Zigeuner-Camp wenig Hoffnung auf Zukunft gibt. Marco ist sich selbst überlassen: was mit Diebstahl von Handtaschen und Motorrollern anfängt, wird schnell zu Hauseinbrüchen und wirklich großen Kriminaldelikten. Ein engagierter Film.

Open-Air Filme um 21.30 Uhr auf der Terrasse des Instituts (bei schlechtem Wetter im Haus).

Im Institut. Eintritt frei.

ALLE INSTITUTE
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